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DogDesk macht die Administration deiner Hundeschule, Pension, Tagesbetreuung und deines Salons. Gebaut in der Schweiz — von einer Hundetrainerin, die jeden Tag selbst damit arbeitet.
Hundeschule · Pension · Tagesstätte · Salon · Privatstunden — ein System, nicht fünf Programme
Sonntagabend. Du tippst Anmeldungen aus WhatsApp in Excel.
Eine Kundin fragt, wie viele Stunden sie noch hat. Du musst nachrechnen.
Die Abo-Karte liegt zu Hause. Wieder.
War die März-Rechnung jetzt bezahlt oder nicht?
Du hast eine Stunde auf dem Platz gegeben — und eine Stunde Büro dafür.
Das muss nicht sein.
Jedes Programm kann alles. Die Frage ist, wie lange du dafür am Bildschirm sitzt. Hier sind vier Dinge aus deinem Alltag — und was sie bei uns kosten.
Ein Kurs ist ausgeschrieben
Die einzelnen Lektionen entstehen von selbst — Feiertage und deine Betriebsferien werden übersprungen, der Block wird einfach länger.
Buchen direkt auf deiner Website
Kein iFrame, kein Plugin, keine Datei zum Hochladen. Daneben steht ein Probeknopf, der wirklich funktioniert — du siehst es, bevor es jemand anderes sieht.
Von der Buchung zur Quittung
Mit Bezahlt-Stempel. Und danach wird diese Rechnung nie wieder angefasst — auch von uns nicht.
Klicks für das, was nachts läuft
Du machst morgens das Cockpit auf und es ist passiert. Verkauft wird dabei nichts und verfallen lässt es nichts — das braucht immer einen Menschen.
Und wenn es länger dauert, sag es uns. Wir messen das selbst mit der Stoppuhr, und wir ändern lieber die Zahl als die Wahrheit.
Fürs Fitnessstudio. Für den Reitstall. Für Schwimmkurse und Fussballcamps. Dann hängt man ein Feld für den Hund dran und nennt es Hundesoftware.
Auf einer dieser Seiten — Überschrift „Die Software für Hundeschulen“ — stehen als Kundenstimmen eine Fussballschule, ein Schwimmkurs und ein Turnverein. Kein einziger Hund.
Man merkt das sofort, und zwar an den kleinen Dingen. Der Platz gehört der Person statt dem Hund. Eine Familie mit zwei Hunden braucht plötzlich zwei Konten. Der Theoriekurs ohne Hund geht gar nicht. Und eine Anderthalbstunde zieht eine ganze Einheit ab, weil das Programm nur ganze kennt.
Bei uns ist der Hund ein eigener Datensatz. Der Platz gehört ihm, die Rechnung geht an seinen Menschen, und ein Abo kann über zwei Hunde derselben Familie laufen. Das ist kein Zusatzmodul. Das ist die Grundlage.
Keine davon ist eine Fangfrage. Es sind die fünf Dinge, an denen wir selbst hängengeblieben sind.
Die Kundin zahlt bar. Bekommt sie eine Quittung mit Bezahlt-Stempel — automatisch, ohne dass du etwas tippst?
Bei uns: ja. Zahlung buchen, Quittung geht raus.
Sie kommt zur Stunde und entscheidet sich danach für das Abo. Kannst du die Stunde von gestern noch damit decken?
Bei uns: ja. Offene Posten anhaken, fertig. Und war schon eine Rechnung drauf, entsteht eine Gutschrift — die alte Rechnung bleibt, wie sie war.
Eine Anderthalbstunde. Zieht sie anderthalb Einheiten ab oder eine ganze?
Bei uns: anderthalb. Alles rechnet in Vierteln, keine halben Einheiten von Hand.
Eine Familie, zwei Hunde, ein Abo. Geht das — oder brauchst du zwei Konten?
Bei uns: ein Abo, beide Hunde, und du siehst, wer wann drin war.
Theoriekurs mit Prüfung. Steht auf dem Buchungsknopf derselbe Preis wie später auf der Rechnung?
Bei uns: ja. Die Prüfung steht als eigene Zeile daneben — im Konto und auf der Rechnung dieselbe Wahrheit.
Wir behaupten nicht, dass die anderen das nicht können. Wir sagen nur: frag nach, bevor du zahlst. Wir haben diese fünf Fragen gestellt und sind deshalb hier gelandet.
Acht Bereiche, ein Programm, ein Preis.
Der Hund gehört sich selbst — nicht einem Feld am Menschen.
Startdatum eingeben, Lektionen entstehen von selbst.
Anderthalb Stunden ziehen anderthalb Einheiten. Nicht zwei.
Schweizer QR-Rechnung, direkt gezeichnet. Keine Gebühr.
Wer ist heute da, wo, wie lange — auf einem Blick.
Eine Zeile kopieren. Der Buchungsknopf steht.
Sie buchen und sagen ab. Du siehst dasselbe wie sie.
Die Kursleiterin braucht keinen Zugang zur Buchhaltung.
Rund 140 Einzelheiten, nach Bereichen geordnet. Zum Nachschlagen, wenn du es genau wissen willst.
Gruppentermine nachführen · Abos abschliessen und Stammplätze nachbuchen · den Rechnungslauf · dich fragen, wo ihr euch morgen trefft, wenn der Ort noch offen ist · sichern.
Und fünf Dinge tut es nie: etwas verkaufen, Guthaben verfallen lassen, jemanden ungefragt einbuchen, eine bezahlte Rechnung anfassen, oder eine Mail rausschicken, die du nicht eingeschaltet hast. Alles, was Geld kostet, braucht einen Menschen.
Kundenguthaben, Mahnwesen, Warteliste, Privatstunden-Buchung, Mehrwertsteuer — anderswo kostet jedes davon extra. Hier steht es oben in der Liste, weil es dazugehört.
In diesem Markt stehen überall Fünf-Sterne-Kacheln ohne Namen. Wir zeigen keine. Wenn eine echte Schweizer Betreiberin etwas über DogDesk sagt, steht ihr Name darunter — oder es steht gar nichts da.
Wir schreiben niemanden ungefragt an. In der Schweiz ist automatisierte Werbemail ohne Einwilligung ohnehin unzulässig — der grosse Teil dessen, was täglich in deinem Postfach liegt, hätte nie kommen dürfen.
Ein Knopf, eine Datei — dein ganzer Betrieb, benannt nach deiner Firma und dem Datum. Die liest jedes gängige Datenbankwerkzeug, auch ohne uns. Kein Export, der extra kostet, und kein Anruf nötig, wenn du gehen willst.
Keine Grenze und keine abgelaufene Lizenz hält je deinen Betrieb an. Anmeldung, Portal, Buchungen und Rechnungen laufen immer weiter. Eine Software, die vor dem Welpenkurs dichtmacht, wird genau einmal empfohlen.
Darling Dogs in Schwerzenbach ZH — Hundeschule und Hundesalon. Jede Regel in diesem Programm ist hier entstanden.
Auf dem PlatzHier entscheidet sich, ob eine Software taugt. Wer zwischen zwei Lektionen am Handy eine Buchung nachtragen muss, hat keine Zeit für sieben Klicks.
Und daneben der PapierkramTheorie vorbereiten, Teilnehmer nachtragen, Rechnungen stellen. Das ist die Stunde nach der Stunde — und die wollten wir kurz halten.
Baba führt Darling Dogs in Schwerzenbach. Jeden Kurs, den sie ausgeschrieben hat, musste sie von Hand aus ihrer alten Software holen und auf ihre Website tragen. Link für Link. Und wenn sich ein Termin verschob, nochmal.
Sie wollte zwei Dinge. Einen Kurs ausschreiben, ohne dass daraus ein Nachmittag wird. Und die Termine direkt auf ihrer eigenen Seite, zum Anklicken und Buchen — nicht in einem Fenster, das nach fremder Software aussieht.
Dafür gab es nichts. Also ist DogDesk entstanden. Alles andere kam danach — die Abos, die Rechnungen, die Pension, der Salon. Immer aus einem echten Fall auf dem Platz, nie aus einer Funktionsliste.
„Mit DogDesk muss ich die Kurse gottseidank nicht mehr Link für Link händisch rausziehen. Darum mach ich mir ja die ganze Arbeit.“
Einen iFrame oder eine eigene Buchungsseite unter fremder Adresse. Ein Fenster im Fenster, mit eigenem Scrollbalken, eigener Schrift und eigenen Farben. Auf dem Handy wird es eng, und es sieht nie ganz nach dir aus.
Eine Zeile pro Angebot, kopiert und eingefügt — genau dort, wo auf deiner Seite der Text über diesen Kurs steht. Daraus wird ein Knopf in deinen Farben, mit den echten Terminen und den freien Plätzen dahinter. Kein Rahmen, kein Plugin, keine fremde Adresse.
Und daneben steht ein Probeknopf, der wirklich funktioniert. Du siehst, wie es aussieht, bevor es jemand anderes sieht.
Dieser Block ist absichtlich leer. Was DogDesk kostet, entscheidet Baba — nicht ich.
Was hier gut stehen würde: ein Preis im Monat, alles enthalten, keine Buchungsgebühr. Dazu die Ersteinrichtung einmalig, nicht stündlich. Ein Satz, den man am Telefon sagen kann.
Fünfzehn Fragen, kurz beantwortet. Klapp zu, was dich nicht interessiert.
DogDesk ist eine Schweizer Verwaltungssoftware für Hundeschulen, Hundepensionen, Tagesbetreuungen und Hundesalons. Kundinnen, Hunde, Kurse, Abos, Buchungen und Rechnungen liegen in einem Programm, dazu ein Kundenportal, in dem deine Kundinnen selbst buchen. Entwickelt hat sie eine Hundetrainerin, die jeden Tag selbst damit arbeitet.
Für Hundeschulen, Hundepensionen, Tagesstätten, Hundesalons und Trainerinnen mit Privatstunden. Fünf Sparten laufen in einem System: ein Kundenstamm, ein Leistungskatalog, eine Rechnung. Du brauchst nicht fünf Programme, und du kaufst keine Zusatzmodule dazu.
Ein Preis, in dem alles enthalten ist: keine Zusatzmodule und keine Gebühr pro Rechnung. Den Betrag nennen wir dir direkt. Schreib uns, dann schauen wir zuerst gemeinsam, ob DogDesk zu deinem Betrieb passt.
Ja. Der Zahlteil wird direkt ins Rechnungs-PDF gezeichnet, ohne Fremddienst und ohne Gebühr pro Rechnung. Mahnungen, Gutschriften, Mehrwertsteuer und eine Quittung mit Bezahlt-Stempel gehören dazu.
Ja, ohne iFrame und ohne Plugin. Du kopierst eine Zeile pro Angebot genau dorthin, wo auf deiner Seite der Text über diesen Kurs steht. Daraus wird ein Buchungsknopf in deinen Farben, mit den echten Terminen und den freien Plätzen dahinter. Kein Rahmen und keine fremde Adresse mitten in deinem Text.
Nein. Das Kundenportal läuft im Browser, auf dem Handy wie am Computer. Deine Kundinnen buchen, sagen ab, sehen ihren Abo-Stand und laden ihre Rechnungen als PDF herunter, rund um die Uhr und ohne dich.
Nein. Der Hund ist bei DogDesk ein eigener Datensatz und gehört sich selbst, nicht einem Feld am Menschen. Ein Abo kann über zwei Hunde derselben Familie laufen, und du siehst, wer wann drin war. Die Rechnung geht an den Menschen.
Ja. Alles rechnet in Vierteln. Eine Anderthalbstunde zieht anderthalb Einheiten vom Abo ab, nicht zwei, und du korrigierst nichts von Hand.
Ja, im selben System. Du siehst auf einen Blick, wer heute da ist, wo und wie lange, dazu Kapazitäten, Anfragen und Öffnungszeiten. Kein zweites Programm, kein Zusatzmodul.
Ja, mit einem Knopf. Du bekommst eine einzige Datei mit deinem ganzen Betrieb, benannt nach deiner Firma und dem Datum. Die liest jedes gängige Datenbankwerkzeug, auch ohne DogDesk. Kein Export, der extra kostet, und kein Anruf nötig.
Ja. Es gibt drei Stufen, die Rollen sind getrennt, und es wird protokolliert. Die Kursleiterin sieht ihre Kurse, nicht deine Buchhaltung.
Dein Betrieb läuft weiter. Anmeldung, Kundenportal, Buchungen und Rechnungen hören nicht auf. Eine Software, die am Samstagmorgen vor dem Welpenkurs dichtmacht, wird genau einmal empfohlen.
Ja, von Anfang an. Franken und Rappen, Schweizer QR-Rechnung, Mehrwertsteuer, Schweizer Datum. Entstanden ist DogDesk in Schwerzenbach ZH, im laufenden Betrieb einer Hundeschule mit Salon.
Die meisten Programme in diesem Markt kommen aus einer anderen Sportart und haben nachträglich ein Feld für den Hund bekommen. Man merkt das an den kleinen Dingen: der Platz gehört der Person statt dem Hund, eine Familie mit zwei Hunden braucht zwei Konten, der Theoriekurs ohne Hund geht nicht, und eine Anderthalbstunde zieht eine ganze Einheit ab. Bei DogDesk ist der Hund die Grundlage, nicht ein Zusatzmodul.
Ja. Wir zeigen dir das System an deinem eigenen Betrieb, mit deinen Kursen, deinen Preisen und deinen Abos. Und wenn es nicht passt, sagen wir das auch.
Wir zeigen dir das System an deinem eigenen Betrieb — deine Kurse, deine Preise, deine Abos. Und wenn es nicht passt, sagen wir das auch.
Schreib uns:
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